Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich
Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich

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Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik


SHG Willich-Wekeln

Hülsdonkstr. 203
47877 Willich


Telefon: 

 01520 -1768515

E-Mail:

info@depri-gruppe-willich.org

 

Unsere Treffen finden Donnerstags ab 19:00 Uhr in den Räumen des Begegnungszentrum

KRUMM in Willich statt.

 

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Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber

(Ernest Ferstl)

Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran.
(Prentice Mulford)

Fehleinschätzungen und Irrtümer über Depressionen sowie Angst- u. Panikstörungen

 

Eine neue repräsentative Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutsche Bahn Stiftung über Ansichten und Einstellungen der Bevölkerung zur Depression hat ergeben, dass:

 

  • über 90% der Deutschen glauben, eine Depression wird von belastenden Lebensereignissen (z.B. Schicksalsschläge und Stress) verursacht.
  • eine Depression oft als Hauptursache bzw. nachvollziehbare Reaktion auf widrige Lebensumstände verstanden wird.
  • sich noch immer Vorurteile halten, dass die Depression Zeichen von Charakterschwäche oder Folge falscher Lebensführung sei.
  • fast jeder Fünfte denkt, dass eine Depression abklingt, wenn man sich nur zusammenreißt und Schokolade isst.
  • fast 80% der Bevölkerung einen Urlaub als geeignetes Mittel gegen Depression ansehen.
  • 78% der Bevölkerung der Meinung sind, dass Antidepressiva abhängig/süchtig machen und/oder den Charakter verändern.

 

Weitere Irrtümer:

  • Es gibt immer einen konkreten Hintergrund
  • Das ist was für Schwächlinge
  • Angst ist immer etwas Negatives
  • Alles was Angst macht, sollte vermieden werden
  • Das spielt sich nur in der Seele ab
  • Diese Erkrankungen kann man einem ansehen

 

Fakt ist aber:

  • eine Depression ist eine eigenständige, schwere Erkrankung
  • bei der Depressionsentstehung spielen neben psychosozialen Faktoren auch biologische Faktoren (z. B. Neurotransmitter, genetische Prädisposition) eine Rolle.
  • Behandlungen durch Therapeuten und Ärzte (Psychtherapie und Medikamente) sind das geeignete Mittel im Umgang mit einer Depression sowie Angst- und Panikstörungen.
  • Antidepressiva machen nicht süchtig, sondern wirken gezielt gegen die in der Depression bei gestörten Funktionsabläufen im Gehirn.
  • auch der Austausch mit Freunden kann bei der Bewältigung der Erkrankung helfen.
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