Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich
Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich

Kontakt:

 

Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik


SHG Willich-Wekeln

Hülsdonkstr. 203
47877 Willich


Telefon: 

 01520 -1768515

E-Mail:

info@depri-gruppe-willich.org

 

Unsere Treffen finden Donnerstags ab 18:30 Uhr in den Räumen des Begegnungszentrum

KRUMM in Willich statt.

 

Besucherzähler

Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber

(Ernest Ferstl)

Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran.
(Prentice Mulford)

Allgemein

Baum der Entspannung

ANGST

Im Rahmen des Bundesgesundheitssurvey 1998 wurden in einer Befragung (auf der Basis von 4181 Personen) aktuellste und repräsentative Daten zur Verbreitung von Angststörungen in Deutschland gewonnen. 8,87% der 18- bis 65-Jährigen wiesen aktuell (innerhalb der letzten vier Wochen) und 14,5% innerhalb der letzten 12 Monate eine Angststörung bzw. behandlungsrelevante Angstsymptome auf.

Im Rahmen einer weiteren, sehr umfangreichen und repräsentativen Studie über den Gesundheitszustand in Deutschland im Jahr 2013 wiesen bereits 15,3% der 18- bis 79-Jährigen eine Angststörung innerhalb der letzten 12 Monate auf.

Der Schaden beläuft sich für die deutsche Volkswirtschaft auf ca. 50 – 100 Mrd. € pro Jahr.

In den USA ist laut WHO, Harvard Uni der Anteil bereits bei ca. 26 %

 

DEPRESSIONEN

Ca. 5,3 Mio. Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an einer Behandlungsbedürftigen Depression - fast jeder fünfte Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens mindestens einmal daran.

 

Eine aktuelle und repräsentative Studie im Auftrag der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutsche Bahn Stiftung (auf der Basis von 2000 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren) im aktuellen Deutschland-Barometer Depression zeigt:

  • Fast ein Viertel (23 Prozent) der befragten Personen gaben an, schon einmal die Diagnose Depression erhalten zu haben.

  • Mehr als ein Drittel (37 Prozent) berichtete von Diagnosen bei Angehörigen oder Freunden.

  • Nur ein weiteres gutes Drittel (37 Prozent) hatte noch keinen direkten Kontakt mit der Krankheit.

    Das Risiko, als Erwachsener irgendwann im Laufe des Lebens an einer Depression zu erkranken, liegt derzeit für Frauen bei 21 bis 23 % und für Männer bei 11 bis 13 %. Das heißt, etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann ist im Laufe des Lebens von einer Depression betroffen. Frauen erkranken also zwei– bis dreimal so häufig an einer Depression wie Männer.

     

    Mittwoch - 12.12.2018

    Das Bundeskabinett hat den aktuellen Untersuchungsbericht „Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) verabschiedet.

    Wie aus dem Bericht hervorgeht, hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der Arbeitnehmer, die wegen psychischer Leiden und Verhaltensstörungen ausfallen, mehr als verdoppelt. Fielen im Jahr 2007 wegen seelischer Erkrankungen 48 Millionen Krankheitstage an, waren es im vergangenen Jahr bereits 107 Millionen. Lt. statistischen Berechnungen ergeben sich daraus Produktionsausfälle im Wert von 12,2 Milliarden Euro für die Deutsche Wirtschaft. Damit sind Psychische Erkrankungen wie ein Burnout oder eine Depressionen aktuell der zweithäufigste Grund, warum Arbeitnehmer von einem Arzt krankgeschrieben werden

     

 

Angst und Depressionen sind somit keine „exotischen“ Krankheiten.

Mit dem Problem ist man absolut nicht alleine !!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

 

 

 

Halte dir jeden Tag dreißig Minuten


für deine Sorgen frei,


und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.

Abraham Lincoln

Druckversion Druckversion | Sitemap

© 2018 Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich
Web-Design Internetservice-Wirtz.de


Anrufen

E-Mail