Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich
Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich

Kontakt:

 

Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik


SHG Willich-Wekeln

Hülsdonkstr. 203
47877 Willich


Telefon: 

 01520 -1768515

E-Mail:

info@depri-gruppe-willich.org

 

Unsere Treffen finden Donnerstags ab 19:00 Uhr in den Räumen des Begegnungszentrum

KRUMM in Willich statt.

 

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Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber

(Ernest Ferstl)

Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran.
(Prentice Mulford)

Burnout

Wir leben in einer Welt, in der der technische Fortschritt, die rapide Expansion des Welthandels und der internationalen Kapitalströme und der zunehmende internationaler Wettbewerb an den Wirtschaftsmärkten für einen ständigen sozialen, wirtschaftlichen und technologischen Wandel sorgen.

 

In den modernen Wirtschaftsunternehmen macht sich dieser - auf vielfältige Weise und in steigendem Tempo - vollziehende Wandel an den Wirtschaftsmärkten u.a. in maßgeblichen Veränderungen im Leistungspotential des Personals bemerkbar. So verkleinert sich z.B. der Verwertungszeitraum einmal erworbenen Wissens beim Mitarbeiter in gleichem Tempo, wie sich dagegen der Bedarf an Fortbildung vergrößert.

 

[Anmerkung: Personal zählt neben Sachmitteln, Finanzmitteln und Informationen zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren, mit denen durch einen effektiven und effizienten Einsatz eine höchstmögliche Wertschöpfung der Betriebe erreicht werden soll)

 

Die Verantwortlichen in den Personalentwicklungsabteilungen treten diesem Entwicklungstrend daher gezielt entgegen, indem sie ihren Focus von Anfang an auf gut ausgebildetes Fachpersonal legen und viel Zeit und Geld in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, diese motivieren, sich weiterzuqualifizieren, ihr fachliches Knowhow ausbauen, Verantwortung zu übernehmen und so aktiv zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.

 

Eine konstruktive und verantwortungsvolle Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung fördert so einerseits nicht nur die Karrierechancen des Mitarbeiters, die Identifikation mit den Unternehmenszielen und die immer enger werdende Anbindung an das Unternehmen steigert andererseits dessen Effizienz.

 

Was aber, wenn diese „Win-Win-Situation“ zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Risse bekommt, wenn wachsender Termin- und Leistungsdruck beim Fachpersonal zu Überforderung und Erschöpfung führen, wenn durch Nervosität, Konzentrationsstörungen und Entscheidungsunfähigkeit Fehler passieren, die Leistungsfähigkeit nachlässt und das gewohnte Arbeitspensum nicht mehr wie gewohnt bewältigt werden kann, erhoffte Erfolgserlebnisse ausbleiben, Ängste und Stress entstehen ........

 

U.R.

Ein Burnout beginnt anders, als die meisten denken

Was steckt hinter dem Begriff?

„Ich bin echt kurz vor dem Burnout”. Wer hat das nicht schon oft gesagt oder gehört? Auch wenn oder gerade weil sich die Medizin nach wie vor uneinig ist, was genau ein Burnout ist und wie und ob er sich von anderen Krankheitsbildern (vor allem Depression) unterscheidet, bin ich der Meinung, dass der Begriff oft falsch und eindeutig zu oft verwendet wird.  Eine bessere Abgrenzung zu normalen Erschöpfungszuständen ist wichtig. Obwohl das Thema in aller Munde ist, gibt es immer noch viele Missverständnisse. Und dadurch suchen sich manche vielleicht zu spät Hilfe.

Wer schon einmal einen Burnout hatte, weiß, wie sich das anfühlt: Man ist müde, abgeschlagen, mit den Kräften am Ende. Umso wichtiger ist es, auf den eigenen Körper zu achten und erneute Warnsignale ernst zu nehmen. 

Von Tobias Schmitz

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Annejet Rümke

Aktives Staunen

 

Nr 187 | Juli 2015

 

Finden Sie einen ruhigen Ort in der Natur. Suchen Sie sich eine Stelle, wo Sie mehr oder weniger ungestört sitzen können. Nehmen Sie sich zehn Minuten, um ganz bewusst Ihre Sinne anzuwenden:

Annejet Rümke

Burnout-Sprechstunde

 

Nr 149 | Mai 2012

 

Ausgebrannt – und dann?

Wenn Körper und Seele völlig «ausgebrannt» sind, hilft nur eine tiefgreifende Änderung der Lebensweise, um wieder Fuß zu fassen. Doch wie soll das gelingen, wenn selbst die letzten Kraftreserven aufgebraucht sind?
In ihrem um­fassenden Ratgeber zeigt Annejet Rümke* an vielen Fallbeispielen und anhand eines umfangreichen praktischen Übungsteils, was jeder zur Vorbeugung und Heilung tun kann.

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