Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich
Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik - Willich

Kontakt:

 

Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik


SHG Willich-Wekeln

Hülsdonkstr. 203
47877 Willich


Telefon: 

 01520 -1768515

E-Mail:

info@depri-gruppe-willich.org

 

Unsere Treffen finden Donnerstags ab 19:00 Uhr in den Räumen des Begegnungszentrum

KRUMM in Willich statt.

 

Besucherzähler

Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber

(Ernest Ferstl)

Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran.
(Prentice Mulford)

Herzlich willkommen

bei der Selbsthilfegruppe gegen Depressionen, Angst und Panik in Willich!

 „Es ist besser zehn Schritte gemeinsam zu gehen, als tausend Schritte alleine“

Sich eine "Auszeit" nehmen

Lesen Sie unseren neuesten Artikel:

Gehen ist des Menschen beste Medizin und Wandern eine ganzheitliche Bewegungskur, die Leib und Seele eint

 

 

Wir haben in unseren Gruppenstunden noch Plätze frei!
Rufen Sie an, oder kommen Sie einfach zum Kennenlernen vorbei!

 

 

Als eine unabhängige, eigeninitiative Selbsthilfegruppe von Frauen und Männern im Alter zwischen 17 – 70 Jahren, sind wir in Willich bereits seit etlichen Jahren für viele Betroffene und ihre Angehörigen zu einer wichtigen Anlaufstelle bzw. Plattform für Informations- und Erfahrungs-austausch und tragenden Netz in Krisensituationen geworden.

 

Offen für alle Hilfesuchenden - wir führen keine Wartelisten, jeder kann sich jederzeit ganz nach seinen eigenen Bedürfnissen und persönlichem Befinden, mit seinem ganzen Elend und krankheits bedingten Unzulänglichkeiten in unsere Gruppe einbringen - möchten wir gemeinsam etwas bewegen und unter dem Motto „Raus aus der Abseitsfalle“ durch das Reaktivieren und Stärken von Selbsthilfekräften und Eigenverantwortung und den (Wieder-) Aufbau des Selbstwertgefühls und sozialer Kompetenzen aktiv zu einer Integration der betroffenen Personen in die Gesellschaft beitragen.

Durch eine offene, ungezwungene Kommunikation der Betroffenen untereinander - alles, was in der Gruppe besprochen wird, ist selbstverständlich vertraulich [für alle Gruppenteilnehmer gillt hier eine Verschwiegenheitspflicht] – können wir offen über unsere Probleme reden, diskutieren, zuhören, die Sorgen, Nöte und Ängste der Gruppenteilnehmer verstehen, Trost geben, uns gegenseitig helfen, unterstützen und stärken, Hoffnung wecken, das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in der Gruppe vermitteln, Tipps geben und nach entsprechend realistischen Lösungsansätzen bzw. Lösungen suchen. Durch den Austausch von Informationen und das Zurückgreifen auf den gemeinsamen Erfahrungsschatz der Gruppe können wir auch auftretende Probleme besser lösen und werden nebenbei auch zu "Experten“ in eigener Sache".

Da Jammern und Selbstmitleid uns dabei nicht weiter bringt, vermeiden wir dieses - stattdessen motivieren und unterstützen wir uns hier gemeinsam bei der Erarbeitung unserer eigenen persönlichen Zukunftsperspektiven und ermutigen uns auch bei Rückschlägen gegenseitig, den eingeschlagenen Weg beharrlich weiter zu verfolgen.

Gemeinsame Zielsetzung ist hierbei, unsere Opferrolle zu verlassen und nicht an der bisherigen Starre festzuhalten, eingesessene Rituale zurückzulassen, angstbedingtes Vermeidungsverhalten zu reduzieren und somit wieder die Eigenverantwortung zu übernehmen, um zu verhindern, dass die Hoffnungslosigkeit das Ruder übernimmt und unser weiteres Leben bestimmt.

In der Überzeugung davon, dass durch das in die Hand Nehmen der eigenen Situation erlangte Gefühl von Zutrauen, Stolz und Perspektive bereits der Anfang von einem neuen Lebensabschnitt ist, bringt uns neuen Elan und Durchhaltevermögen, um auch in neuerlichen Tiefphasen auf erworbene Energiepolster und die aus den Gruppenstunden übernommene Fähigkeit zur Balance zurückgreifen zu können und den Alltag mit unserer Erkrankung zu meistern.

Mit unserer unbürokratischen, selbstorganisierten gegenseitigen „Hilfe zur Selbsthilfe“ leisten wir als SH-Gruppe einen sehr wichtigen Beitrag dazu, dass Betroffene wieder Halt und Orientierung in ihrem Leben finden, ihre Depressionen oder Angst- u. Panikstörungen überwinden und dass wieder eine soziale Integration in die Gesellschaft stattfinden kann oder zumindest, dass die Isolation gestoppt wird - wir verstehen uns hier als Ergänzung zu medizinischen Therapien und nicht als Ersatz bzw. Konkurrenz zu medizinischen Facheinrichtungen, Psychologen und Ärzten.

Wir engagieren uns auch beim Vermitteln und Bewusst machen von Suchtgefahren wie Alkohol- und/oder Tablettenmissbrauch.

Selbsthilfe ist der beste Weg zu persönlicher Veränderung - der erste Schritt heißt nur: ANFANGEN

  • Nur gemeinsam, nicht als Einzelkämpfer, lassen sich Änderungen und Verbesserungen durchsetzen.

  • Nur gemeinsam, nicht als Einzelkämpfer, lassen sich auch Durststrecken und schwierige Zeiten bestehen

  • Nur gemeinsam, nicht als Einzelkämpfer, kann man sich gegenseitig stützen und unterstützen

 

Wenn Sie sich  noch weiter über das Thema Selbsthilfe und Depression Informieren wollen, empfehlen wir Ihnen auch die nachfolgenden Seiten.

 

 

Gedanken

Gedanken wie Planeten kreisen,

das Herz die ersten Ketten sprengt.

Lerne täglich zu verstehen

was mich bisher hat eingeengt.

 

Doch Gedanken sind wie Vögel,

kaum hat man sie schon sind sie weg,

beginnt man selber nicht zu laufen

kommst Du niemals von dem Fleck.

 

Lerne neue Wege gehen,

die noch unbekannt und schwer.

Wünscht mir das es manchmal besser

und auch leichter für mich wär.

 

(Günter B)

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